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		<title>Hummer und Krautrouladen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 13:18:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Spitzenkoch Bertl Seebacher aus Irdning führt ein Gourmet-Restaurant in der Nähe von Frankfurt. Wie er mit Falco und „Ösi-Touch“ die gehobene Küche interpretiert. Nachdem er seinen ersten Berufswunsch als Tischler verworfen hatte, konzentrierte sich Bertl Seebacher aus Irdning aufs Kochen. Mit Beginn seiner Lehrzeit legte er eine steile Karriere hin, sein Ziel war stets  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:5%;--awb-padding-right:1%;--awb-padding-left:1%;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1430px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:8%;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h4> <span class="fontstyle0">Spitzenkoch Bertl Seebacher aus Irdning führt ein</span></h4>
<h4><span class="fontstyle0">Gourmet-Restaurant in der Nähe von Frankfurt. Wie er mit Falco und „Ösi-Touch“ die gehobene Küche interpretiert.</span></h4>
<h4><span class="fontstyle2">Nachdem er seinen ersten Berufswunsch als Tischler verworfen hatte, konzentrierte sich Bertl Seebacher aus Irdning aufs Kochen. Mit Beginn seiner Lehrzeit legte er eine steile Karriere hin, sein Ziel war stets die Spitzengastronomie. Das legendäre „Tantris“ in München, der „Hangar 7“ und Gastroberatungen in Südafrika zählen zu seinen Stationen. Als Fernsehkoch spielte er seinen österreichischen Charme im hessischen Rundfunk aus. Seit fast zwanzig Jahren führt Seebacher </span><span class="fontstyle2">das „Kraftwerk“ in Oberursel, Nähe Frankfurt. Seine Geschäftspartnerin Daniela Finkes kennt er schon seit seiner Lehrzeit im Schlosshotel Pichlarn. Ein „ÖsiTouch“ war immer schon auf der Speisekarte zu finden. Nun soll die österreichische Note in Kombination mit internationalen Gerichten noch mehr durchschlagen. Vor stressigen Abenden schwört Seebacher seine Belegschaft mit Falcos „Rock me Amadeus“ ein.</span></h4>
<h4></h4>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:8%;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element awb-imageframe-style awb-imageframe-style-below awb-imageframe-style-1" style="--awb-caption-title-font-family:var(--body_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--body_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--body_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--awb-typography5-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--body_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--body_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--body_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1536" height="2048" title="52430d81-c532-4170-a217-112fbbbfe2fd" src="https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/08/52430d81-c532-4170-a217-112fbbbfe2fd.jpg" alt class="img-responsive wp-image-6092"/></span><div class="awb-imageframe-caption-container"><div class="awb-imageframe-caption"><div class="awb-imageframe-caption-title">Bertl Seebacher besinnt sich auf seine kulinarischen Wurzeln</div></div></div></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p><span class="fontstyle0">S</span><span class="fontstyle1">chon seit frühester Kind heit wollte Bertl Seeba cher aus Irdning Tischler werden. Während seiner- &#8211;</span></p>
<p><span class="fontstyle1">Hauptschulzeit hatten aber fast alle Burschen dieses Berufsziel, weswegen er davon wieder abrückte. „Ich hab keine Ahnung warum, aber irgendwie bin ich aufs Kochen gekommen“, erzählt der heute 48-Jährige. Schon mit 13 Jahren heuerte er für einen Ferialjob beim damaligen Gasthof Lemmerer in Aigen an. „Ich half von 9 bis 15 Uhr in der Küche. Es waren Kleinigkeiten wie Pommes frittieren oder Champignons panieren. Aber mir hat es gefallen.“ Und sein Chef war offenbar zufrieden, denn aus drei Wochen wurden sechs, und anstatt der vereinbarten 600 Schilling pro Woche gab es 1000. So verdiente Seebacher sein erstes Geld und legte damit den Grundstein für eine steile Karriere. Heute ist Bertl Seebacher anerkannter Spitzenkoch und führt ein mehrfach ausgezeichnetes Gourmet-Restaurant in Oberursel in der Nähe von Frankfurt</span></p>
<p><span class="fontstyle0">„Kochen ist unendlich“</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Bertl Seebacher heißt eigentlich Adalbert. Doch auch im Großraum Hessen ist er weitum als „Bertl“ bekannt. Wenn er von seiner Leidenschaft, dem Kochen, erzählt, dann funkeln seine Augen. Geschichten und Erlebnisse sprudeln ebenso aus ihm heraus, wie Ideen, die er in Zukunft noch umsetzen möchte. „Kochen ist so großartig, weil es unendlich ist. Mit der nö- tigen Portion Neugier kannst du immer wieder neue Gerichte kreieren“, fasst er seine Philosophie zusammen. Warum er sich nach der Doppellehre als Koch/Kellner für die Küche entschieden hat? „Ein gutes Service ist unglaublich wichtig. Aber die wahren Stars sind die Köche. Kochen ist die Königsdisziplin“, sagt er.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Ausgangspunkt: Pichlarn</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Seine Mutter war es, die ihn anhielt: „Wenn du das werden willst, dann machst du eine gute Ausbildung.“ Und so führte ihn sein Weg nach der Pflichtschule ins Schlosshotel Pichlarn. „In der Schule war ich nie besonders gut. Aber die Berufsschule hab ich viermal mit einem Notenschnitt von 1,0 abgeschlossen. Ich hab den Beruf gefeiert“, erinnert er sich. Und auch die Arbeit in seinem Lehrbetrieb nahm er ernst. Schon früh erkannte er: „Wenn du was kannst</span></p>
<p><span class="fontstyle3">Hummer und Krautrouladen</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Der aus Irdning stammende Bertl Seebacher ist preisgekrönter Spitzenkoch und führt ein mehrfach ausgezeichnetes</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Gourmet-Restaurant in Oberursel in der Nähe von Frankfurt. Vor Großveranstaltungen gibt‘s „Rock me Amadeus“ und ein Glas Sekt in der Küche. Als Fernsehkoch ließ er im hessischen Rundfunk seinen Ösi-Charme spielen.</span></p>
<p><span class="fontstyle2">und mehr Gas gibst als die anderen, dann kommst du nach vorne.“ Und so wuchsen seine Aufgaben und sein Verantwortungsbereich</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Hoch hinaus</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Früh hat ihn die Spitzengastronomie in seinen Bann gezogen. Schon während seiner Lehrzeit stand für Seebacher fest, dass er nach München und am liebsten zu Eckart Witzigmann wollte. Der Spitzenkoch wurde als „Koch des Jahrhunderts“ ausgezeichnet, betrieb zu diesem Zeitpunkt allerdings selbst kein Restaurant mehr – seine legendäre „Aubergine“ war bereits geschlossen. So fiel Seebachers Wahl auf das „Tantris“, eine der prägendsten Wirkungsstätten Witzigmanns und eines der ikonischsten Restaurants im deutschsprachigen Raum. Noch vor seiner Lehrabschlussprüfung bewarb er sich dort – bei einem Haus, das zu den ersten Drei-Sterne-Restaurants Deutschlands gehörte. Er bekam die Stelle und nahm 1999 am Bocuse d’Or in Frankreich teil, der inoffiziellen Kochweltmeisterschaft bei Paul Bocuse.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Kein Stillstand</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Auch die Zeit während seines Präsenzdienstes nutzte Bertl Seebacher, um an seinen Fertigkeiten in der Küche zu arbeiten. Er arbeitete an der Seite des Starkochs Didi Dorner, der damals den Hirschenwirt in Irdning führte. „Er war der erste mit drei Hauben in der Steiermark und damals die</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Nummer eins“, streut ihm Seebacher Rosen. Nach einer Zwischenstation im neu eröffneten Hangar 7 von Red Bull holte ihn ein Kollege, mit dem er in Pichlarn gemeinsam die Ausbildung absolvierte, wieder nach Deutschland/Wiesbaden. Später bekam er das Angebot, als Gastronomie-Berater für drei Monate nach Südafrika zu gehen – und auch das nahm er an.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Schritt in die Selbstständigkeit</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Wieder in Deutschland zurück, stellte Seebacher Überlegungen an, sich selbstständig zu machen. Gemeinsam mit der Grazerin Daniela Finkes, mit der er ebenfalls schon in Pichlarn zusammengearbeitet hatte, gründete er sein erstes Unternehmen. Ein Schweizer Weinhändler vermittelte das Gastro-Duo an eine Investorengruppe, die ein altehrwürdiges Gebäude in Oberursel in der Nähe von Frankfurt besaß. Schnell wurde man sich einig. Finkes und Seebacher führten das „Kraftwerk“ vorerst als Geschäftsführer. Der Name des Lokals rührt von der Geschichte des Hauses her, das früher als Umspannkraftwerk diente. Die beiden positionierten das Lokal als „gehobene Küche mit Ösi-Touch“, wie es Seebacher formuliert. Das Konzept ging auf und der Betrieb entwickelte sich erfolgreich, doch „wir haben fast zehn Jahre gebraucht, um auf Null zu kommen. Vor sechs Jahren haben wir dann die GmbH gekauft.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Fernsehkoch</span></p>
<p><span class="fontstyle1">Neben seinem Lokal nahm Seebacher ein Engagement als Fernsehkoch im hessischen Rundfunk an. Rund siebzig Live-Sen</span> <span class="fontstyle0">dungen hat er abgedreht. „Das war schon ein Riesenstress, aber auch ein Renommee für mich“, denkt er heute zurück. Nach den Vorbereitungen kamen zwei einstündige Sendungen zur Ausstrahlung.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Danach ging es direkt in sein Restaurant zu seiner eigentlichen Arbeit</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Noch mehr Ösi-Touch</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Nach all den Jahren, in denen er internationale Erfahrungen sammelte, holen ihn wieder seine Wurzeln ein. „Ich kann Hummer, Steinbutt und Kaviar sehr gut zubereiten, aber Krautrouladen und Roggene Krapfen beherrsche ich nicht. Diese traditionelle Küche meiner Heimat möchte ich von Grund auf verstehen und daraus kreative, moderne Gerichte entwickeln“, sagt der Gourmet. Das schlägt sich bereits auf seiner Speisekarte nieder. Neben klassischen, traditionellen Gerichten wie Wiener Schnitzel und Back</span> <span class="fontstyle0">hendl gibt es Speisen, die Techniken, Aromen und Zutaten aus der ganzen Welt verschneiden. Das Ceviche, ein traditionelles peruanisches Fischgericht, verfeinert Seebacher beispielsweise mit Kä- ferbohnen, Kren, Kürbiskernöl und Kukuruz.</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Ritual zum Einschwören</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Das „Kraftwerk“ bietet vierzig Sitzplätze, bei Veranstaltungen können Gesellschaften von bis zu 150 Personen versorgt werden. Die Mannschaft besteht aus drei Köchen, einem Lehrling, einer Spülkraft sowie zwei fixen Servicekräften. Dazu gibt es einen Pool an Aushilfen.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">„Bei größeren Events kann es schon einmal stressig werden. Aber mein Team arbeitet wie ein Uhrwerk zusammen“, spricht Seebacher stolz über seine Belegschaft. Wenn die Vorbereitungen für eine große Feier abgeschlossen sind und bevor es richtig zur</span> <span class="fontstyle0">Sache geht, zelebrieren die Mitarbeiter ein Ritual in der Küche. Sie schalten eine Discokugel ein, drehen Falcos „Rock me Amadeus“ in voller Lautstärke auf und trinken ein Glas Sekt. Die Handgriffe sitzen ohnehin und die Mitarbeiter starten höchst motiviert in den Abend.</span></p>
<p><span class="fontstyle2">Ruf der Heimat</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Vieles, das Bertl Seebacher angreift, wird zum Erfolg. Für selbst geschaffene Gemälde, die als Dekoration fürs eigene Lokal gedacht waren, gab es plötzlich Nachfrage. Gemeinsam mit einer Ärztin ver- öffentlichte er ein Kochbuch für an Krebs erkrankte Menschen. Derzeit arbeitet Seebacher an einem Kinderbuch, bei dem sich Bär und Wiesel auf eine kulinarische Reise begeben.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Der nächste Meilenstein ist das 20-jährige Jubiläum im „Kraftwerk“ in zwei Jahren. Allem, was danach kommt, steht Bertl Seebacher offen gegenüber. Der Ruf der Heimat hat ihn kulinarisch bereits eingeholt. Ob er ihn auch geographisch erreicht, ist nicht ausgeschlossen.</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:8%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div></div></div>
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		<title>UNSER NEUES MENÜ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bertl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten zu den Gerichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit unserem neuen Menü folgen wir konsequent unserer aktuellen Ausrichtung: heimatlich im Ursprung, weltoffen im Denken und innovativ in der Umsetzung. Felix Austria – das „glückliche Österreich“ – verstehen wir nicht historisch oder politisch, sondern als kulinarisches Bild: für Vielfalt, Qualität, Handwerk und ein positives Miteinander. Österreich zeigt sich hier nicht als starres Konstrukt, sondern  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit unserem neuen Menü folgen wir konsequent unserer aktuellen Ausrichtung:<br />
heimatlich im Ursprung, weltoffen im Denken und innovativ in der Umsetzung.</p>
<p>Felix Austria – das „glückliche Österreich“ – verstehen wir nicht historisch oder politisch, sondern als kulinarisches Bild: für Vielfalt, Qualität, Handwerk und ein positives Miteinander. Österreich zeigt sich hier nicht als starres Konstrukt, sondern als lebendige Küche, die seit jeher von Einflüssen, Begegnungen und Offenheit geprägt ist. Regionale Produkte, vertraute Aromen und klassische Techniken treffen auf neue Ideen, moderne Zugänge und internationale Inspirationen.</p>
<p>Der zweite Gedanke, Viribus Unitis – mit vereinten Kräften, beschreibt das Fundament unserer Arbeit. Kulinarische Leistung entsteht nie allein. Dieses Menü ist das Ergebnis von Teamarbeit, gemeinsamer Haltung und dem Zusammenspiel vieler Hände, Köpfe und Ideen. Jeder Teller trägt diese kollektive Handschrift.</p>
<p>Einige Gerichte mögen auf den ersten Blick überraschend oder nicht eindeutig „österreichisch“ erscheinen. Genau hier beginnt unsere Erzählung: In jedem Gang steckt ein Bezug, eine Erinnerung, ein Produkt, eine Technik oder ein Gedanke, der seine Wurzeln in der heimischen Küche hat – manchmal klar erkennbar, manchmal erst auf den zweiten Blick. Wir laden Sie ein, diese Zusammenhänge zu entdecken und vielleicht das eine oder andere Aha zu erleben.</p>
<p>Felix Austria ist für uns ein Ausdruck von Freude am Produkt, Respekt vor der Herkunft und Neugier auf das, was möglich ist – ein glückliches Österreich, das sich weiterentwickelt und offen bleibt.</p>
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		<title>STARTER – VIENNA TO PARIS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bertl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten zu den Gerichten]]></category>
		<category><![CDATA[Tafelspitzbrühe mit Sherry | Blini Caviar | Rindertatar im Cone | Sauerrahm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesem Auftakt schlagen wir die erste Brücke unserer kulinarischen Reise. Unter dem Namen „Felix Austria“ erzählen wir von einer Zeit, in der Wien und Paris nicht nur kulturell, sondern auch kulinarisch eng miteinander verbunden waren – zwei Metropolen, die die klassische Küche Europas geprägt haben wie kaum andere.Wir beginnen ganz bewusst in Wien: mit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraftwerkrestaurant.de/geschichten-zu-den-gerichten/starter-tafelspitzsueppchen/5610/">STARTER – VIENNA TO PARIS</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraftwerkrestaurant.de">Kraftwerk Restaurant Oberursel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1430px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Mit diesem Auftakt schlagen wir die erste Brücke unserer kulinarischen Reise. Unter dem Namen <em>„Felix Austria“</em> erzählen wir von einer Zeit, in der Wien und Paris nicht nur kulturell, sondern auch kulinarisch eng miteinander verbunden waren – zwei Metropolen, die die klassische Küche Europas geprägt haben wie kaum andere.</p>
<p>Wir beginnen ganz bewusst in Wien: mit einer klaren, kraftvollen Tafelspitzbrühe – ein Sinnbild österreichischer Tradition und handwerklicher Perfektion.</p>
<p>Ein Schritt weiter führt uns nach Frankreich: Blini mit Kaviar und einem Hauch Sherry bringen die feine Eleganz der Pariser Küche ins Spiel.</p>
<p>Im Rindertatar mit Sauerrahm schließlich treffen sich beide Welten – die Tiefe und Bodenständigkeit der österreichischen Küche vereint mit der Raffinesse französischer Klassik.</p>
<p>So entsteht bereits im ersten Gang eine harmonische Verbindung zweier kulinarischer Kulturen – eine Reise von Wien nach Paris, die Vergangenheit und Genuss auf einem Teller zusammenführt.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Zwischen Hummer und Heimat: “Ich will wieder lernen, wie man daheim kocht”</title>
		<link>https://kraftwerkrestaurant.de/presse/zwischen-hummer-und-heimat-ich-will-wieder-lernen-wie-man-daheim-kocht/5679/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kraftwerk Restaurant]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 19:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neustart im Restaurant Kraftwerk: Warum die Erinnerung an eine Krautroulade einen JRE-Spitzenkoch zum Umdenken brachte.Das Restaurant Kraftwerk in Oberursel ist seit 18 Jahren ein Fixpunkt in der Gastronomielandschaft vor den Toren Frankfurts. Küchenchef Bertl Seebacher und seine Geschäftspartnerin Daniela Finkes bespielen die einzigartige Location mit Charme, kreativer internationaler Küche und – weil beide aus Österreich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraftwerkrestaurant.de/presse/zwischen-hummer-und-heimat-ich-will-wieder-lernen-wie-man-daheim-kocht/5679/">Zwischen Hummer und Heimat: “Ich will wieder lernen, wie man daheim kocht”</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraftwerkrestaurant.de">Kraftwerk Restaurant Oberursel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-top:5%;--awb-padding-right:1%;--awb-padding-left:1%;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1430px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:8%;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h4>Neustart im Restaurant Kraftwerk: Warum die Erinnerung an eine Krautroulade einen JRE-Spitzenkoch zum Umdenken brachte.</h4>
<p class="drop-caps text-offset-top">Das Restaurant Kraftwerk in Oberursel ist seit 18 Jahren ein Fixpunkt in der Gastronomielandschaft vor den Toren Frankfurts. Küchenchef Bertl Seebacher und seine Geschäftspartnerin Daniela Finkes bespielen die einzigartige Location mit Charme, kreativer internationaler Küche und – weil beide aus Österreich stammen – einem Hauch alpenländischem Einfluss.</p>
<p>Das war das Erfolgsrezept – jedenfalls bis heute. Jetzt, fast zwei Jahrzehnte nach dem Start, führt Seebacher einen längst überfälligen Reboot durch: Das Kraftwerk wird österreichisch. Richtig österreichisch.</p>
<p>Aber nicht in der Skihütten-Variante mit Holzvertäfelung und Volksmusik – nein, auch wenn Seebacher auch nach fast zwei Jahrzehnten in Deutschland seinen Heimatakzent nicht verloren hat, in diese Schublade wollte er nie gesteckt werden. Sein Ziel ist ambitionierter: die moderne österreichische Küche neu erzählen.</p>
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<p>Wenn der Küchenchef über die Pläne für das kommende Jahr spricht, fallen Worte wie “Wiener Schnitzel”, “Krautroulade” oder “Spätzle”. Auf den ersten Blick passt das so gar nicht zum Lebenslauf des gebürtigen Steirers, der unter anderem im Tantris unter Hans Haas, im Hangar 7 oder im Marcobrunn kochte – und sich an der Seite von Thomas Kellermann ins Finale des Bocuse d’Or kochte.</p>
<p>Warum also ausgerechnet jetzt der Schwenk auf heimische Kost? Der Auslöser ist ein zutiefst menschlicher. “Vor zwei Jahren ist meine Mutter gestorben”, erzählt Seebacher. “Immer, wenn wir heimgekommen sind, hat sie bestimmte Sachen gekocht – Krautrouladen, gefüllte Paprika, Nudelsalat. Das war einfach daheim. Und ich hab gemerkt: Das fehlt mir. Ich will wieder lernen, wie man daheim kocht.”</p>
<p>Ein Satz, so schlicht wie entwaffnend. Und gleichzeitig das Manifest für einen Kurswechsel, den man selten so persönlich erlebt. Nach Jahren im Zwiespalt zwischen internationalem Fine Dining und österreichischer DNA entscheidet sich Bertl für den Ursprung.</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6 silbentrennung"><h3 class="blockquote fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 28; line-height: 1.2; --minfontsize: 28;" data-fontsize="28" data-lineheight="33.6px">„Ein Wiener Schnitzel muss man nicht neu erfinden“</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-5889 size-medium" src="https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1-277x300.webp" alt="" width="277" height="300" srcset="https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1-200x216.webp 200w, https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1-277x300.webp 277w, https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1-400x433.webp 400w, https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1-500x541.webp 500w, https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1-600x649.webp 600w, https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1-700x758.webp 700w, https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1-768x831.webp 768w, https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1-800x866.webp 800w, https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1-946x1024.webp 946w, https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2026/02/Kraftwerk-5-1132x1225-1.webp 1132w" sizes="(max-width: 277px) 100vw, 277px" />Sein neues Konzept ruht auf drei Säulen: Emotion, Tradition und Innvoation: “Emotion – das sind die Gerichte der Kindheit, Erinnerungen, die man schmecken kann.” Dazu wühlt Seebacher in alten Kochbüchern, trifft sich mit seiner Nachbarin im Heimatdorf zum gemeinsamen Kochen, experimentiert mit fast vergessenen Kochtechniken, wie dem Ziehen von Strudelteig.</p>
<p>Tradition, das sind die Klassiker, die einfach bleiben dürfen, wie sie sind: “Ein Wiener Schnitzel muss man nicht neu erfinden”, sagt Seebacher. Und Innovation? Das ist der Raum dazwischen, wo Krautflecker plötzlich mit Hummersauce flirten dürfen – frech, aber charmant, wie ein Ösi in Frankfurt. “Diese gutbürgerliche, vermeintlich einfache Küche, die will ich zelebrieren.”</p>
<p>Das alles soll nicht nostalgisch wirken, sondern frisch und eigenständig. Seebacher, der auch künstlerisch arbeitet und mit seinem Bruder einen kleinen <a href="https://tellerhelden.com">Shop für österreichische T-Shirts und Wall Art</a> betreibt, will Österreich im Kraftwerk auf eine neue Bühne stellen. Aber ohne Klischeebilder von Skitourismus.</p>
<p>Vielmehr geht es darum, eine authentische Geschichte zu erzählen. Und Seebachers Story hat alles: Herkunft, Haltung und Herz. Ein Koch, der nach drei Jahrzehnten auf der Überholspur kurz innehält und sagt: Ich will wissen, wie meine Mutter das gemacht hat. Und wer in der Nähe von Frankfurt künftig nach österreichischer Küche fragt, soll – so Seebachers Wunsch – nur eine Antwort hören: „Geh zum Bertl ins Kraftwerk.“</p>
<p>Im Januar, nach der Weihnachtspause, wird das neue Konzept starten. Die Weinkarte ist bereits fest in österreichischer Hand – dafür sorgt seit jeher Weinhändler Rico Etzensperger –, die Rezepte liegen in Notizbüchern, manche noch auf Schmierzetteln aus der Steiermark. Es ist kein radikaler Schnitt, eher eine stille Heimkehr – und vielleicht die schönste Form von Innovation: jene, die den eigenen Ursprung neu entdeckt.</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:8%;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-carousel fusion-image-carousel-fixed fusion-image-carousel-1 lightbox-enabled"><div class="awb-carousel awb-swiper awb-swiper-carousel awb-carousel--carousel awb-swiper-dots-position-bottom" data-layout="carousel" data-autoplay="no" data-autoplayspeed="2500" data-autoplaypause="no" data-loop="yes" data-columns="5" data-columnsmedium="1" data-columnssmall="1" data-itemmargin="13" data-itemwidth="180" data-touchscroll="no" data-freemode="no" data-imagesize="fixed" data-scrollitems="0" data-centeredslides="no" data-rotationangle="50" data-depth="100" data-speed="500" data-shadow="no" data-pagination="bullets" style="--awb-dots-align:center;"><div class="swiper-wrapper awb-image-carousel-wrapper fusion-flex-align-items-stretch"><div class="swiper-slide"><div class="fusion-carousel-item-wrapper"><div class="fusion-image-wrapper hover-type-none"><a data-rel="iLightbox[image_carousel_1]" data-title="see-2-scaled-e1764602912570" aria-label="see-2-scaled-e1764602912570" href="https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2025/12/see-2-scaled-e1764602912570.webp" target="_self"><img decoding="async" width="320" height="202" src="https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2025/12/see-2-scaled-e1764602912570-320x202.jpg" class="attachment-blog-medium size-blog-medium" alt="" /></a></div></div></div><div class="swiper-slide"><div class="fusion-carousel-item-wrapper"><div class="fusion-image-wrapper hover-type-none"><a data-rel="iLightbox[image_carousel_1]" data-title="Unbenannt-1-b-scaled" aria-label="Unbenannt-1-b-scaled" href="https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-1-b-scaled-1.webp" target="_self"><img decoding="async" width="320" height="202" src="https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt-1-b-scaled-1-320x202.jpg" class="attachment-blog-medium size-blog-medium" alt="" /></a></div></div></div><div class="swiper-slide"><div class="fusion-carousel-item-wrapper"><div class="fusion-image-wrapper hover-type-none"><a data-rel="iLightbox[image_carousel_1]" data-title="Kraftwerk-Location-2-1920&#215;1281" aria-label="Kraftwerk-Location-2-1920&#215;1281" href="https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2025/12/Kraftwerk-Location-2-1920x1281-1.webp" target="_self"><img decoding="async" width="320" height="202" src="https://kraftwerkrestaurant.de/wp-content/uploads/2025/12/Kraftwerk-Location-2-1920x1281-1-320x202.jpg" class="attachment-blog-medium size-blog-medium" alt="" /></a></div></div></div></div><div class="swiper-pagination"></div><div class="awb-swiper-button awb-swiper-button-prev"><i class="awb-icon-angle-left" aria-hidden="true"></i></div><div class="awb-swiper-button awb-swiper-button-next"><i class="awb-icon-angle-right" aria-hidden="true"></i></div></div></div></div></div></div></div>
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		<title>FOIE GRAS TERRINE „MARIE ANTOINETTE 1770“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kraftwerk Restaurant]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten zu den Gerichten]]></category>
		<category><![CDATA[French style | Cassisfeige | Brioche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch dieser Gang erzählt ein Stück europäischer Geschichte – geprägt von Glanz, Diplomatie und Schicksal. Mit der Hochzeit von Marie Antoinette, Tochter von Maria Theresia, und dem französischen Thronfolger wurde 1770 ein bedeutendes Bündnis zwischen Wien und Frankreich besiegelt – ganz im Sinne des habsburgischen Leitspruchs „Bella gerant alii, tu felix Austria nube“.Diese Verbindung steht  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraftwerkrestaurant.de/geschichten-zu-den-gerichten/getrueffeltes-kalbs-leberwurstbrot/5580/">FOIE GRAS TERRINE „MARIE ANTOINETTE 1770“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraftwerkrestaurant.de">Kraftwerk Restaurant Oberursel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1430px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Auch dieser Gang erzählt ein Stück europäischer Geschichte – geprägt von Glanz, Diplomatie und Schicksal. Mit der Hochzeit von Marie Antoinette, Tochter von Maria Theresia, und dem französischen Thronfolger wurde 1770 ein bedeutendes Bündnis zwischen Wien und Frankreich besiegelt – ganz im Sinne des habsburgischen Leitspruchs <em>„Bella gerant alii, tu felix Austria nube“</em>.</p>
<p>Diese Verbindung steht sinnbildlich für den kulturellen und kulinarischen Austausch zweier großer Nationen. Die Foie Gras Terrine greift die klassische französische Hochküche auf und erinnert an die opulente Tafelkultur von Versailles – eine Hommage an jene Zeit, in der Genuss, Eleganz und Repräsentation untrennbar miteinander verbunden waren.</p>
<p>Begleitet von Cassisfeige und Brioche entsteht ein Gericht, das die französische Raffinesse in den Mittelpunkt stellt – und zugleich an einen historischen Moment erinnert, der Wien und Paris auf besondere Weise vereinte.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>WILDLACHS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kraftwerk Restaurant]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten zu den Gerichten]]></category>
		<category><![CDATA[gebeizt | Spargel | Buttermilch | Kräuteröl | Rogen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesem Gang widmen wir uns ganz bewusst der Klarheit klassischer Produkte – leicht, präzise und der Saison folgend. Der gebeizte Wildlachs bringt eine kräftigere, aromatische Tiefe mit sich, die wir ganz gezielt als Kontrast zur sonst eher zurückhaltenden, heimischen Fischküche einsetzen.Die Begleitung bleibt dabei fest in der Tradition verwurzelt: Buttermilch und frische Kräuter sorgen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraftwerkrestaurant.de/geschichten-zu-den-gerichten/lachs-oesiatisch/5583/">WILDLACHS</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraftwerkrestaurant.de">Kraftwerk Restaurant Oberursel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1430px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Mit diesem Gang widmen wir uns ganz bewusst der Klarheit klassischer Produkte – leicht, präzise und der Saison folgend. Der gebeizte Wildlachs bringt eine kräftigere, aromatische Tiefe mit sich, die wir ganz gezielt als Kontrast zur sonst eher zurückhaltenden, heimischen Fischküche einsetzen.</p>
<p>Die Begleitung bleibt dabei fest in der Tradition verwurzelt: Buttermilch und frische Kräuter sorgen für Leichtigkeit und Frische, eine Kombination, die besonders in den warmen Monaten ihre Stärke entfaltet.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht zudem der Spargel – eines der beliebtesten Frühlingsprodukte Österreichs, hier in seiner hellen, feinen Ausprägung. Er verbindet Bodenständigkeit mit Eleganz und spiegelt die saisonale Küche beider Länder wider.</p>
<p>Abgerundet mit einem aromatischen Kräuteröl und feinem Rogen – in einer eleganten Interpretation von der Forelle – entsteht ein Gericht, das Klassik und Saisonalität vereint und die Brücke zwischen regionaler Identität und feiner Küche weiterführt.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>KRAUTFLECKERL &#038; HUMMERSAUCE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kraftwerk Restaurant]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten zu den Gerichten]]></category>
		<category><![CDATA[KRAUTFLECKERL & HUMMERSAUCE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Gang vereint Vertrautheit und Wagemut. Krautfleckerl sind in Österreich fest verankert – ein schlichtes, bodenständiges Gericht, geprägt von karamellisiertem Kraut, feiner Säure, dezenter Süße und der warmen Würze des Kümmels. Dem gegenüber steht Hummer – ein absolutes Premiumprodukt. Das ausgelöste Fleisch wird in kleine Stücke geschnitten und in einer cremigen Hummer-Rahmsoße eingelegt. Diese Sauce,  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Gang vereint Vertrautheit und Wagemut. Krautfleckerl sind in Österreich fest verankert – ein schlichtes, bodenständiges Gericht, geprägt von karamellisiertem Kraut, feiner Säure, dezenter Süße und der warmen Würze des Kümmels.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dem gegenüber steht Hummer – ein absolutes Premiumprodukt. Das ausgelöste Fleisch wird in kleine Stücke geschnitten und in einer cremigen Hummer-Rahmsoße eingelegt. Diese Sauce, auf Sahnebasis, umschmeichelt alle Komponenten, verbindet die Aromen und trägt das Gericht in seiner Gesamtheit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kümmel in den Krautfleckerl und ein feiner Hauch Sternanis in der Hummer-Rahmsoße greifen ineinander und schaffen eine überraschend harmonische Aromenwelt zwischen Einfachheit und Eleganz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hummer &amp; Krautfleckerl lebt vom bewussten Kontrast – und davon, wie sich Gegensätze auf natürliche Weise zu etwas Neuem und Stimmigem verbinden.</span></p>
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		<title>WELS „STEIRISCH“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bertl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten zu den Gerichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse | Püree | Nage | Kren | Kürbiskernöl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesem Gang kehren wir bewusst zur regionalen Identität zurück und erzählen von der kulinarischen Seele der Steiermark. Der Wels – oft unterschätzt und fernab klassischer Edelfische – steht hier im Mittelpunkt und zeigt, wie viel Charakter in heimischen Produkten steckt.Eingebettet in kräftige, typisch steirische Aromen entfaltet er seine ganze Tiefe: eine feine Nage, begleitet  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1430px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Mit diesem Gang kehren wir bewusst zur regionalen Identität zurück und erzählen von der kulinarischen Seele der Steiermark. Der Wels – oft unterschätzt und fernab klassischer Edelfische – steht hier im Mittelpunkt und zeigt, wie viel Charakter in heimischen Produkten steckt.</p>
<p>Eingebettet in kräftige, typisch steirische Aromen entfaltet er seine ganze Tiefe: eine feine Nage, begleitet von Wurzelgemüse und einem samtigen Püree, schafft Struktur und Wärme.</p>
<p>Kren bringt eine klare, präzise Schärfe ins Spiel, während das intensive Kürbiskernöl – das „schwarze Gold“ der Steiermark – dem Gericht seine unverwechselbare Handschrift verleiht.</p>
<p>So entsteht eine Hommage an die Heimat: bodenständig, kraftvoll und zugleich fein ausbalanciert – ein Gericht, das die Steiermark in ihrer puren und authentischen Form widerspiegelt.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>ROSA LAMM „ZWIEBELROSTBRATEN“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bertl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten zu den Gerichten]]></category>
		<category><![CDATA[Lammrücken | Zwiebel | Spätzle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Hauptgang greifen wir einen der großen Klassiker der österreichischen Küche auf und interpretieren ihn neu. Inspiriert vom traditionellen Zwiebelrostbraten entsteht ein Gericht, das Vertrautes bewahrt und zugleich modern denkt.Der rosa gebratene Lammrücken – zart, fein und von junger Qualität – steht im Mittelpunkt und bringt eine elegante Alternative zum klassischen Rind ins Spiel.Die Zwiebel  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraftwerkrestaurant.de/geschichten-zu-den-gerichten/rinderfilet-tegetthoff-meets-gulasch/5594/">ROSA LAMM „ZWIEBELROSTBRATEN“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraftwerkrestaurant.de">Kraftwerk Restaurant Oberursel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1430px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Im Hauptgang greifen wir einen der großen Klassiker der österreichischen Küche auf und interpretieren ihn neu. Inspiriert vom traditionellen Zwiebelrostbraten entsteht ein Gericht, das Vertrautes bewahrt und zugleich modern denkt.</p>
<p>Der rosa gebratene Lammrücken – zart, fein und von junger Qualität – steht im Mittelpunkt und bringt eine elegante Alternative zum klassischen Rind ins Spiel.</p>
<p>Die Zwiebel wird dabei zum eigentlichen Hauptdarsteller: in verschiedenen Facetten zeigt sie ihre ganze Bandbreite. Eine leichte Essigzwiebel setzt frische, säuerliche Akzente, während eine intensive Röstzwiebelsauce Tiefe und eine angenehme, warme Fülle verleiht.</p>
<p>Begleitet von Spätzle und feinen Frühlingszwiebeln entsteht ein harmonisches Zusammenspiel aus Säure und Fettigkeit, Leichtigkeit und Kraft.</p>
<p>So verbindet dieser Gang Tradition und Gegenwart – eine moderne Hommage an einen Klassiker, der in neuer Form seine ganze Stärke entfaltet.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>BERTL’S FLEISCHPFLANZERL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bertl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten zu den Gerichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel-Rahmgurkensalat]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbiskernöl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachschlag – Kalbfleischpflanzerl Wer bis hierhin noch ein kleines Stück Hunger verspürt, darf sich unseren Nachschlag gönnen: saftige Kalbfleischpflanzerl. In Bayern eher bekannt, bei uns würde man von kleinen Kalbsbutterschnitzeln sprechen – doch Vorsicht, Wiener Schnitzel erwartet hier niemand. Unsere Pflanzerl sind kleine, feine Bulette aus Kalbfleisch, ergänzt durch bis zu 15 % Rindfleisch für zusätzliche  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraftwerkrestaurant.de/geschichten-zu-den-gerichten/bertls-fleischpflanzerl/5597/">BERTL’S FLEISCHPFLANZERL</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraftwerkrestaurant.de">Kraftwerk Restaurant Oberursel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachschlag – Kalbfleischpflanzerl</p>
<p>Wer bis hierhin noch ein kleines Stück Hunger verspürt, darf sich unseren Nachschlag gönnen: saftige Kalbfleischpflanzerl. In Bayern eher bekannt, bei uns würde man von kleinen Kalbsbutterschnitzeln sprechen – doch Vorsicht, Wiener Schnitzel erwartet hier niemand.</p>
<p>Unsere Pflanzerl sind kleine, feine Bulette aus Kalbfleisch, ergänzt durch bis zu 15 % Rindfleisch für zusätzliche Tiefe. Serviert werden sie klassisch mit Kartoffel-Rahm-Gurkensalat – eine Kombination, wie wir sie am liebsten genießen.</p>
<p>Ein kleines, aber feines Detail: Wir verzichten bewusst auf Ei zur Bindung. Stattdessen nutzen wir das natürliche Klebereiweiß des Kalbfleischs und erzeugen durch sorgfältiges Rühren eine luftige, zarte Konsistenz, die ganz ohne zusätzliche Bindemittel auskommt. Ein bodenständiger, herzlicher Abschluss, der noch einmal die Qualität und Technik unseres Handwerks zeigt.</p>
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